Die weisse rose –

Autorin:Inge Scholl wurde 1917 in Ingersheim geboren, sie hatte 4 Geschwister. Nach dem 2. Weltkrieg grundete sie die bald bekannt gewordene „Ulmer Volkshochschule“ und setzte wenige Jahre spater mit der Grundung der „Geschwister Scholl Stiftung“ ihren Geschwistern Hans und Sophie Scholl ein Denkmal.

Hintergrunde:

„Die Wei?e Rose“ wurde zum Symbol der Aktion, mit der sich einge Munchner Studenten gegen das NS-Regime auflehnten. Bis zu jenem 18. Februar der Jahres 1943, an dem sie von der Gestapo ergriffen wurden, hatten sie die „Flugblatter der Wei?en Rose“ verbreitet und so mitten in dunkler Zeugnis abgelegt vom Dasein eines anderen Deutschland. Die wichtigsten Mitglieder der Wei?en Rose waren:

 Sophie Scholl

 Hans Scholl

 Christoph Probst

 Alexander Schmorell

 Professor Kurt Huber

 Willi Graf

Inhalt:

Die Geschwister verbringen ihre Kindheit in einem beschaulichen Stadtchen im Kochertal. Eines Tages verreisen sie aus dem Stadtchen nach Ulm an der Donau. Als Hitler an die Macht kommt, reihen sie sich bald in die Hitlerjugend ein. Doch ihr Vater ist Hitler gegenuber sehr mi?trauisch. Erst nach der Geschichte mit der eigenen Fahne und einem Gesprach mit dem Vater, sind sie wieder mit ihm einer Meinung. In diesen Jahren treten Hans und Werner der „Jungenschaft“ bei. Sie unternehmen mit dieser Gruppe allerlei Abenteuer. Doch plotzlich lauft eine Verhaftungswelle durch ganz Deutschland und zerstort die letzten, echten Reste einer gro?en Jugendbewegung.

Hans geht nun an die Universitat Munchen um Medizin zu studieren. Dort gewinnt er in Alexander Schmorell, Christoph Probst und Willi Graf drei gute Freunde. An ihrem 21. Geburtstag zieht Sophie zu Hans nach Munchen, um dort zu studieren. Auch in Sophies Lehrer, Professor Kurt Huber finden sie einen, der ihre Meinung teilt. Sechs Wochen spater werden in der Universitat Flugblatter verteilt, die von Hans produziert wurden. Von einem Fronteinsatz in Ru?land kommen sie im Spatherbst 1942 zuruck. In einem Atelier eines befreundeten Kunstlers, arbeiten sie jede Nacht am Vervielfaltigungsapparat. Fur die Verbreitung fahren sie selbst in die Stadte Suddeutschlands. Wahrend sie am 18. Februar 1943 die Flugblatter verteilen, beobachtet sie der Hausmeister, und die rasch alamierte Gestapo bringt die beiden in das Gefangnis „Wittelsbacher Palais“. Spater wird auch noch Christl Probst verhaftet. Um ihre Freunde zu schonen, machen sie umfangreiche Gestandnisse. Kurz vor der Hinrichtung haben die drei ein letztesmal die Gelegenheit miteinander zu sprechen. Nach deren Tod werden in einem zweiten Proze? Professor Kurt Huber, Willi Graf und Alexander Schmorell zum Tode verurteilt.