Vordergrund

In der folgenden Szene wird endlich offenbar, was seit der ersten Vordergrundszene bekannt ist: Andri ist der leibliche Sohn Cans und der Senora. In dem Gesprach der beiden werden auch die Ängste deutlich, die beide dazu veranla?t haben, ihr gemeinsames Kind vor dem jeweils eigenen Volk zu verleugnen: „Du hast mich geha?t, weil ich feige war, als das Kind kam. Weil ich Angst hatte vor meinen Leuten. Als du an die Grenze kamst, sagtest du, es sei ein Judenkind, das du gerettet hast vor uns. Warum? Weil auch du feige warst, als du wieder nach Hause kamst. Weil auch du Angst hattest vor deinen Leuten“ (S.

     77f).