Willkommen und Abschied Goethe Analyse

In dem bekannten Gedicht Willkommen und Abschied von Johann Wolfgang von Goethe geschrieben geht es um die Liebe und das Auf und Ab der Gefühle dadurch. Das Werk lässt sich in die Literaturepoche des Sturm und Drangs einordnen.

Willkommen und Abschied Analyse:

Das Gedicht umfasst insgesamt 4 Strophen mit jeweils 8 Zeilen, insgesamt also 32 Verse. Dabei ist ein eindeutiges und kontinuirliches Reimschema zu erkennen, jede Strophe enthält 2 Kreuzreime, wobei sich immer die Zeilen 1 -3, 2-4, 5-7 und 6-8 reimen.

Der Autor benutzt besonders viele Metaphern, Alliterationen sowie Personifikationen ( siehe Sprachliche Mittel).

Die Handlung beschreibt einen Verliebten, der nachts in den Wald reitet um seine Geliebte zu treffen und sich anschließend wieder von ihr trennen muss. Das Werk ist aus der Ich-Erzähler Perspektive geschrieben.

Zu Beginn ist das Lyrische Ich schon sehr aufgeregt, seine Geliebte zu treffen ( „Es schlug mein Herz, geschwind zu Pferde“). Er reitet sofort und ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden los (“ Es war getan fast eh gedacht“). So reitet er schnell durch den nächtlichen nebeligen Wald, der mit einigen Personifikationen beschrieben wird.

Auch wenn es nachts im Wald recht angsteinflößend ist, ist der Reiter nur voller Freude auf das Treffen mit seiner Liebe ( Zeile 11 – Z. 16). Dann sieht er sie endlich und ihr Anblick verzückt ihn sehr stark, als sie sich näher kommen ( Küssen etc ?) ist er so von ihrer Zärtlichkeit überwältigt und er kann sein Glück eigentlich gar nicht fassen ( Zeile 23f.). Die Stelle behandelt das WILLKOMMEN

Am Morgen des darauffolgenden Tages ist das Lyrische Ich sehr traurig, da sich die beiden wieder verabschieden müssen. Auch seine Geliebte ist mitgenommen davon ( Zeile 26 ff.).

Als er geht guckt sie nur betroffen zu Boden und weint ihm nach ( Zeile 29f.). ( ABSCHIED) Am Ende des Gedichts ( letzten zwei Zeilen) beton das lyrische Ich noch einmal welch unfassbares Glück es ist, wenn man geliebt wird und wie wundervoll die Liebe generell ist. Mehr Informationen zur Gedichtanalyse